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Besucher werden von unseren Tourguides auf eine Safari
durch den Wald mitgenommen. Auf einer solchen Tour können
Sie davon ausgehen, eine große Vielzahl von Primaten
zu sehen. Diese Vielzahl reicht von Gibbons aus Asien
über Kapuziner Nord- und Zentralamerika, bis hin
zu Lemuren aus Madagaskar.
Zurzeit bietet Monkeyland bis zu 400 Primaten ein neues
Zuhause, in dem sie sich frei bewegen können.
Die Safaris sind aufregend und sehr informativ. Unsere
Gäste verlassen Monkeyland mit einem besseren Verständnis
gegenüber Primaten und den Bedrohungen, denen sie
in unserer heutigen Welt ausgeliefert sind.
Unsere gut informierten Führer werden Ihnen Alles
über diese faszinierenden Tiere erzählen,
wenn Sie an einer geführten Tour teilnehmen.
Sie werden Ihnen ebenso viele Wunder vor Augen führen
und sie erklären. Von der unglaublichen Vogelvielfalt
bis hin zur komplizierten Arbeit in unserem einheimischen
Wald.
Die längste Hängebrücke in Afrika. Genießen
Sie die atemberaubende Aussicht von unserer Hängebrücke
über die Baumkronen. Erleben Sie die Welt wie sie
die Primaten unseres Waldes empfinden und erfreuen Sie
sich über die atemberaubende Sicht über den
gesamten Wald. Sollten Sie jedoch nicht schwindelfrei
sein, gibt es für diesen Fall eine alternative
Route.
die Ankunft eines jeden neuen Primaten in Monkeyland
ist wichtig, da es wohl die einzige noch existierende
Möglichkeit für diesen ist sich frei zu bewegen.
Es ist schwer zu glauben, dass diese Primaten einst
ihr Leben in Käfigen fristen mussten. Vor allem,
wenn man sie nun in Monkeyland , in ihrer neu gewonnen
Freiheit beobachten kann. Eine wahre Freude ist es,
die verschiedenen Arten im Wald zu finden und sie bei
ihrer täglichen Routine zu beobachten. Diese beinhaltet
z.B. nach Insekten zu suchen und untereinander zu kommunizieren.
Alles was ihnen vorher teilweise nicht möglich
war. Diese wundervollen Primaten mussten ihren natürlichen
Instinkt erst wieder finden – das ist es was wir
ihnen hier ermöglichen.
Die Touren beginnen und enden im Hauptgebäude,
welches mit einem großen Sonnendeck, dem Banana
Gialla Restaurant und dem Wald-Shop glänzt. Sie
werden positiv überrascht sein, wenn Sie den freundlichen
Service unseres Personals kennen lernen. Ganz egal ob
Sie etwas vom Restaurant bestellen oder nur in unserer
Wald-Atmosphäre entspannen, es ist immer eine Freude
die Affen zu beobachten wie sie majestätisch von
Baum zu Baum springen. |
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| Unsere Tourguides sind alle bestens
qualifizierte Führer, die ihre Gruppen auf eine einstündige
„Fuß-Safari“ in das herz des Waldes
leiten. Unsere Tourguides sprechen mehrere Sprachen und
können demnach ihre Safaris in einer Vielzahl von
internationalen Sprachen halten. |
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| Das Ziel von Monkeyland ist es, allen
Primaten welche in Not sind aus dieser zu helfen. Genau
aus diesem Grund können Sie bis zu 12 verschiedene
Arten in unserem Freigehege beobachten wie z.B. Kapuzineraffen,
Grüne Meerkatzen, Brillenlanguren, Katta Lemuren,
Totenkopfäffchen, Klammeraffen, Pinselohräffchen,
Löwenkopfäffchen, Varis und Gibbons. |
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Alle Primaten Monkeylands
kommen aus Gefangenschaft wie Laboratorien, Haushalten
und Zoos. Nach der Rehabilitationsphase und Eingliederung
in Käfigen im Wald, welches als „Eden-Syndrom“
bezeichnet wird, werden die Affen in unseren einheimischen
Wald freigesetzt. Gebürtig kommen unsere Bewohner
aus der ganzen Welt- kommen Sie und bestaunen Sie wie
harmonisch sie miteinander leben!
Alle Primaten bei Monkeyland gehören zu der „Touch
a Monkey`s Heart Foundation“, einer gemeinnützigen
Organisation REG NO 008-464 NPO, die versucht, die Welt
für unsere am nächsten lebenden Verwandten
zu verbessern.
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| Birds
of Eden ist seit Dezember 2005 geöffnet. Symbolisch
wurden die Vögel am 27.04.2005 freigelassen, welches
das Datum des südafrikanischen Friedenstages ist. |
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| „Birds
of Eden“ besteht aus 2 Kubikhektar einheimischen
Waldes und stellt das Zuhause für ehemals in Gefangenschaft
lebende Vögel dar. Das Schutzgebiet ist ebenso
Lebensraum für eine Vielzahl von Miniaturaffen,
wie Pinselohr-und Löwenkopfäffchen. Wie auch
Monkeyland ist Birds of Eden das erste Projekt seiner
Art weltweit. Das Schutzgebiet ist größer
als der Mellenium dome in der UK, da die Kapazität
für freies Fliegen ebenfalls die Größte
der Welt ist, sogar größer als die im weltberühmten
Kuala Lampur & Jarong Vogelpark.
Birds
of Eden bietet einer großen Vielzahl von Vögeln
einen neuen Lebensraum, doch das Ziel ist es, die größte
Sammlung von afrikanischen Vögeln zu beherbergen.
Natürlich nicht aus ihrem natürlichen Lebensraum
gegriffen sondern bereits aus Gefangenschaft.
Ebenso bietet Birds
of Eden Vogelbesitzern die Möglichkeit, ihre
eigenen Vögel nach einer Eingewöhnungszeit
im Schutzgebiet frei zu lassen um ihnen ein besseres
Leben zu ermöglichen.
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| Wenn es zu viele Affen für die
vorhandene Waldmenge gibt, werden sie den Wald stark beschädigen.
Wir besitzen jedoch noch mehr Land, welches wir für
eine Vergrößerung des Gebietes verwenden können. |
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Für Monkeyland
ist es, auf Grund der Wilden Primaten, leider nicht
möglich auf eigene Faust durch den Wald zu gehen.
Dafür haben wir sehr gut ausgebildete Tourguides
welche sich um das Wohl unserer Gäste kümmern.
Wir bieten demnach eine einstündige geführte
Tour durch den Wald an, bei der die Tourguides ihr ganzes
Wissen über die Primaten präsentieren werden.
Birds of Eden besitzt jedoch einen 1,2 km langen hölzernen
Gehweg, auf dem unsere Besucher nach Lust und Laune
den Park erkunden können. Wenn erwünscht,
können ebenfalls Tourguides für Birds of Eden
arrangiert werden. Dafür müssen Sie vorbuchen
oder am Tag der Ankunft nachfragen.
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| Jede Tour durch den Wald in Monkeyland
ist einzigartig, da jeder Tourguide seine speziellen Wege
hat und kennt. Natürlich wird versucht Ihnen so viele
Primaten wie nur möglich zu zeigen. Die Tour dauert
eine Stunde und führt direkt durch den Wald und über
die 128m lange Hängebrücke bzw. für nicht
Schwindelfreie über eine alternative Route. Der Gehweg
in Birds of Eden hingegen ist 1,2km lang und kann auf
eigene Faust beschritten werden. In Monkeyland können
sie mit einem Ticket so viele Touren beschreiten wie Sie
möchten. In Birds of Eaden können Sie ebenfalls
so viel Zeit verbringen wie Sie möchten. |
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Die durchschnittliche Menschenmenge
beläuft sich auf 15 Personen um die Aufmerksamkeit
jedes einzelnen zu sichern. Jeder Besucher hat die Möglichkeit
eine private Tour zu bekommen, jedoch nur unter Vorbuchung,
sodass bei Ankunft auch ein Tourguide zur Verfügung
steht.
Gruppenleiter für spezielle Sprachen sollten ebenso
vorgebucht werden. Wir beiten Touren in folgenden Sprachen
an: Deutsch, Französisch, Spanisch, Englisch, Italienisch,
Holländisch, Xhosa und Afrikaans. |
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| Wir werden oft gefragt,
ob wir unsere Schutzgebiete durch staatliche Unterstützung
und\oder private Spenden unterhalten. Die Antwort ist
nein. Monkeyland, wie auch Birds of Eden werden vollkommen
von dem Geld finanziert, welches durch die Touren eingenommen
wird.
Jeder Tourist, der den Wald betritt, unterstützt
uns also direkt bei der Finanzierung von Monkeyland
und Birds of Eden.
Hinzukommend ermöglichen die Geldsummen, die wir
einnehmen, eine Entwicklung weiterer Schutzgebiete und
Rehabilitationsanlagen für viele weitere Vogel-
und Primatenarten.
Kurz gefasst versuchen Monkeyland und Birds of Eden
ein effektives Gleichgewicht zwischen Naturschutz und
wirtschaftlichen Begebenheiten zu schaffen. Als Ergebnis
werden die Schutzgebiete von Touristen angetrieben,
bleiben dadurch erhalten und sind nicht auf Spenden
angewiesen obwohl diese natürlich eine willkommene
Hilfe darstellen.
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| Wörterbücher
bezeichnen Schutzgebiete für Tiere lediglich als
einen Ort, an dem die Tiere nicht gejagt werden dürfen.
Ein richtiges Schutzgebiet für Primaten und\oder
Vögel sollte jedoch ein Gebiet sein, indem sie
vor mehr als nur der Jagt geschützt sind.
Sie müssen ebenso vor Ausbeutung, Missbrauch, Vernachlässigung
und unangebrachter Haltung geschützt sein.
Bei Monkeyland und Birds of Eden ist die Pflege der
Tiere extrem wichtig und intensiver, als sie vorgeschrieben
wird.
Unsere Schutzgebiete sind im Großen und Ganzen
sichere Häfen, in denen die Tiere körperlich
wie auch seelisch rehabilitiert werden. Teil dieser
Rehabilitation ist die Wiedereingliederung eines Primaten
in seine Art. Dieser Prozess wird als „Eden-Syndrom“
bezeichnet.
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| Nein, das Anfassen und/oder Füttern
der Primaten ist strengstens verboten. Erstens um die
Dehumanisierung der Primaten zu sichern und zweitens ihre
Sicherheit zu gewähren- man bedenke, diese Tiere
sind wild. |
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| In diesem Fall bitten
wir Sie unbedingt uns zu besuchen. Wir hoffen genau
dieses Fehlverhalten, gegenüber diesen und allen
anderen Tieren, zu stoppen. Vögel sollen mit ihren
Artgenossen fliegen können und Primaten sind keine
Kuscheltiere. Sie sind uns, den Menschen, sehr verwandt.
Wollten oder können Sie in einem Käfig leben?
Viele unserer Primaten, welche als Haustiere zu uns
gebracht wurden, hatten Glück, da sie jemandem
gehörten der früh genug gemerkt hat, dass
dies nicht der richtige Weg ist. Andere mussten erst
ein verwüstetes Haus oder sogar Verletzungen in
Kauf nehmen. Primaten sind wundervolle Geschöpfe
und keinesfalls aggressiv, jedoch benötigen sie
einfach einen möglichst natürlichen Lebensraum
um ausgeglichen, glücklich und zufrieden zu sein-
wie auch Vögel. Primaten und Vögel sind ebenfalls
sehr sozial und benötigen immer mindestens einen
Weiteren ihrer Art- bitte bedenken Sie, viele Primaten
und Vögel sind durchaus in der Lage Sie zu überleben! |
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| Nein, denn wir pflegen weder Kontakt
noch Beziehungen zum Tierhandel. Es gibt keine Primaten
oder Vögel, die sich gut als Haustiere eignen. Jede
Primaten- oder Vogelart ist grundsätzlich wild und
sollte frei sein. Vögel und Affen werden sehr frustriert,
wenn sie als Haustiere gehalten werden. |
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| Nein, da alle unsere Primaten und Vögel
gesund sind und wir das Anfassen und Füttern verbieten.
Demnach können unsere Primaten und Vögel weder
Krankheiten von menschlichen Besuchern bekommen noch sie
anstecken. |
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| Ja, Monkeyland und Birds
of Eden besitzen Rampen, die zum Restaurant führen,
um es für die Rollstuhlfahrer zugänglich zu
machen. Bei Monkeyland werden Tourguides bei jeder schwierigen
Stelle behilflich sein. Birds of Eden ist ohne Probleme
für Rollstühle zugänglich. Auf Nachfrage
ist es sogar möglich, Monkeylandeigene Rollstühle
zu benutzen. |
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| Leider stehen keine Übernachtungsmöglichkeiten
in Monkeyland zur Verfügung. Jedoch gibt es wunderschöne
Möglichkeiten in der Nähe, von denen Gebrauch
gemacht werden kann. Wenn Sie Hilfe benötigen sollten,
bitte kontaktieren Sie uns per Email unter : info@monkeyland.co.za
oder Tel: 0445348906 oder 0829795683 |
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Die Primaten und Vögel können
sich nicht vollständig von den Früchten und
Blättern, die der Wald ihnen liefert, ernähren.
Es gibt im Wald von Monkeyland und Birds of Eden Fütterungsplattformen,
auf denen jeden Tag eine große Vielfalt von Früchten,
Nüssen und Gemüse wie auch Fleisch und Brot
ausgelegt wird.
Die Primaten streifen durch den Wald und essen dabei
Blätter, Samen und Insekten, doch 99% ihrer Nahrung
besteht aus dem Futter, welches wir ihnen zur Verfügung
stellen.
Das gleiche gilt für die Vögel in Birds of
Eden, ein Teil der Tourgebühren wird demnach für
die Beschaffung von Futter benötigt. Bitte denken
Sie nicht, dass unsere Tiere abgelaufenes Futter bekommen,
denn sie essen die gleichen Früchte, Nüsse
und Gemüse, wie Sie auch.
Denn genauso wie wir Menschen haben die Affen und Vögel
Geschmacksnerven und können von alter Nahrung erkranken.
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| Es gibt einen 6,5m
hohen Zaun, der das Monkeyland-Gebiet von 12ha Wald
umzäunt und das aus zwei Gründen.
Erstens, um die Primaten in Monkeyland zu halten und
zweitens, um Feinde wie andere wilde Tiere außerhalb
zu lassen. Die Primaten sind außerdem glücklich
in Monkeyland, sie haben alles was sie brauchen und
sind demnach nicht an einer Flucht interessiert.
2 Kubikhektar unseres Schutzgebietes wurde für
Birds of Eaden genutzt, die restlichen 28 ha stellen
Lebensraum für Grüne Meerkatzen, Paviane,
Wildschweine, verschiedene Bockarten, die um Monkeyland
herum leben, dar.
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| Die meisten Primaten kommen aus Gefangenschaft,
wie z.B. Zoos, Forschungslaboren oder sie wurden als Haustiere
gehalten. |
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Grundsätzlich beißen Primalten
und Vögel nur, wenn sie provoziert werden. Wenn man
z.B. versucht, einen Primaten oder Vogel zu umarmen, zu
ärgern oder zu verletzen, endet mit einem Biss als
Verteidigung des Tieres.
Wenn Sie jedoch aufmerksam zuhören und die Regeln
befolgen, werden Sie keine Probleme haben. |
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Während Dezember (Hauptsaison)
des Jahres 2005 waren 76 Mitarbeiter beschäftigt,
von denen 54 permanent bei Monkeyland und dem Vogelpark
angestellt sind. Dazu helfen uns noch ca. acht Freiwilligenhelfer,
die unsere Mitarbeiter in Monkeyland unterstützen.
Außerdem kommen noch viele Junge Menschen als Volontäre
zu Monkeyland. |
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| Die Primaten ernähren sich von
einer großen Vielzahl von Früchten, Gemüse,
Insekten und Blättern. Einige Arten essen gar kein
Fleisch, andere wiederum jagen ab und zu kleine Vögel. |
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| Monkeyland und Monkey Town sind
vollkommene Gegensätze. Monkey Town (Summerset
west) ist ausschließlich ein Zoo, indem die Vermenschlichung
und Fütterung der Primaten erlaubt ist.
Hingegen ist Monkeyland (Plettenberg Bay) ausschließlich
ein Schutzgebiet. Die Primaten bleiben wild und das
Anfassen wie Füttern ist strengstens verboten.
Wenn Sie zu denjenigen gehören, die wilde Tiere
anfassen müssen und den dabei auftretenden Schaden
der Tiere ignorieren, dann sind Sie bei Monkey Town
an der richtigen Adresse.
Wenn Sie jedoch für Naturschutz sind und sich zurückhalten
können, um die Tiere in ihrem wilden Status zu
belassen, dann sollten Sie Monkeyland wählen.
Ein weiterer großer Unterschied ist, das Monkey
Town (Sommerset West) Affen an Klienten verkauft. Monkeyland,
als wahres Schutzgebiet, ist eine Einbahnstraße
für alles, was Monkeyland erreicht. Wir handeln
nicht mit Primaten – Punkt.
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| Ganz einfach, da Sie
jeden Moment genießen werden. Es ist wundervoll,
Primaten und Vögel frei zu sehen. Keine Käfige
und einfach nur das leben genießen. So, wie sie
es in ihrem natürlichen Lebensraum auch machen
würden.
Indem Sie uns besuchen, unterstützen Sie gleichzeitig
unsere Schutzprojekte. Jeder Cent, den wir einnehmen,
wird für den Naturschutz benötigt.
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| Wir füttern unsere
Primaten jeden Morgen um 5 Uhr. Die Öffentlichkeit
darf bei diesem Prozess nicht dabei sein, da die Primaten
nicht das Gefühl von einem direkten Zusammenhang
von der Beschaffung ihrer Nahrung mit den Menschen bekommen
sollen. Jedoch wird das Futter auf insgesamt 12 Plattformen
verteilt und man kann die Primaten bei ihrer Futteraufnahme
beobachten. Für Sie als Gast ist es jedoch viel spannender
ihnen bei der Suche nach Insekten zu zusehen. |
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Jede Zeit zwischen 8
Uhr morgens und 17 Uhr abends ist perfekt. Bitte Jede
Zeit zwischen 8 Uhr morgens und 17 Uhr abends ist perfekt.
Bitte berücksichtigen Sie jedoch, dass die Primaten
und Vögel frei sind und wir demnach nicht bestimmen
könne, wann sie sich wo aufhalten. Unsere Primaten
und Vögel sind wild und gehen ihrer täglichen
Routine nach, ganz egal ob es regnet oder die Sonne
scheint. Die Tour wird nur abgebrochen, wenn Sie es
wünschen.
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| Wir ziehen die Primaten- und Vogelbabies
nur mit der Hand auf, wenn ihre Mutter nicht dazu fähig
ist. Ansonsten lassen wir die Neugeborenen bei ihren Müttern,
die wissen schließlich am besten, was zu tun ist. |
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Monkeyland liegt ca
20 Autominuten von Plettenberg bay entfernt, direkt
an der N2.
Ca 6 h von Kapstadt, 2 ½ h von George, 45min
von Knysna und ca 1 ½ h von Jeffrey`s Bay. Im
Moment ist der am nächst gelegene Flughafen in
George, der zweit näheste ist in Port Elizabeth.
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| Wenn man im offenen Restaurant
isst, muss man dabei die Primaten gut im Auge behalten.
Um die Primaten in einer sicheren Entfernung zu halten,
werden Spritzflaschen zur Verfügung gestellt und
Personal welches Ihnen hilft ihr Mittagessen genießen
zu können. Im Normalfall kommt es dadurch kaum zu
Zwischenfällen. |
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| Monkeyland ist seit dem
6. April 1998 geöffnet. |
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| Das Gebiet, welches wir momentan nutzen,
besitzt ein Ausmaß von 12 ha. Jedoch gibt es noch
ca 30 weitere Hektar, die wir für eine Vergrößerung
des Schutzgebietes in Gebrauch nehmen können. |
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| Ja, wir haben Platz für mehrere
Busse und die Straße ist asphaltiert und gut befahrbar. |
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| Solange kein Austausch mit anderen
Primatenschutzgebieten besteht, bleiben die Primaten ihr
Leben lang in Monkeyland. Es ist nahezu unmöglich,
Tiere welche aus Gefangenschaft kommen, wieder in die
Natur und freie Wildbahn zu entlassen. In Monkeyland kennen
sie keine Feinde und sind es nicht gewohnt für ihr
Leben zu kämpfen. Sei es um Nahrung oder gegen Feinde.
Außerdem haben sie immer einen engen Kontakt zu
Menschen gepflegt- egal wie sehr wir auch hier in Monkeyland
versuchen sie davon zu entwöhnen. Daher wäre
es nicht gerecht und klug sie in die freie Wildbahn zu
entlassen. |
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