Kapuzinerweibchen
Atifer und ihr zwei Wochen altes Baby
Sahara (geboren in Monkeyland)
Auf
Grund von Schutzgebieten wie Monkeyland,
die jenseits des Idealismus arbeiten
und die sich bemühen, etwas Positives
zu tun, können wir in eine bessere
Zukunft schauen...
Monkeyland
wurde am 06.04.1998 eröffnet
Monkeyland ist einzigartig. Das
Primatenschutzgebiet kümmert
sich um verschiedene Primatenarten.
Diese Primaten sind nicht in Käfigen,
sondern können sich frei in einem
12ha großen Wald bewegen.
…spüren Sie den Waldboden
unter Ihren Füßen - während
einer geführten Safari durch
den Wald!
Besucher werden von unseren Tourguides
auf einer Safari durch einen ursprünglichen
Wald begleitet. Auf einer solchen
Tour können Sie davon ausgehen
viele Affenarten, von Gibbons aus
Asien über Kapuziner aus Nord-
Zentralamerika bis hin zu Lemuren
aus Madagaskar, zu treffen. Erleben
Sie z.B. die verschiedenen Arten während
sie nach Insekten oder Wasservorkommen
in Bäumen und im Unterholz suchen.
In Monkeyland bekommen Sie das Privileg,
in eine Welt des Entdeckens zu treten
und dabei faszinierendes Wissen aus
erster Hand zu bekommen.
Die Safaris
sind unterhaltsam und spannend,
wie auch lehrreich. Im Allgemeinen
verlassen unsere Gäste das Schutzgebiet
mit einer neuen Auffassung gegenüber
der Primaten der Welt und welchen
Problemen sie ausgeliefert sind.
Durch die Arbeit mit der „Touch
a Monkey`s Heart Foundation“,
einer gemeinnützigen „Section
21 Company“ (Reg: 008-464 NPO),
konnte Monkeyland die Zukunft aller
Primaten sichern, die Monkeyland bis
jetzt ereicht haben. Neben der alleinigen
Fürsorge aller Primaten in Monkeyland
ist die Stiftung auch für die
Entwicklung und Durchführung
des „Eden-Syndroms“ verantwortlich.
Dieser Ausdruck wird in Monkeyland
für die Umwandlung vom Käfig-
zum freilebenden Primaten verwendet.
Das Bewusstsein über die Umweltprobleme
wächst stetig und wir glauben,
das Monkeyland, als ein Zentrum für
Naturschutz, eine wichtige Rolle als
Informationsquelle spielen kann.
Monkeyland liegt 16km östlich
von Plettenberg Bay, an einem umweltbewussten
Ort und arbeitet Hand in Hand mit
verschiedenen Interessengruppen, um
den Öko-Tourismus zu unterstützen.
Gleichzeitig hilft Monkeyland dabei,
die natürliche Schönheit
der Garden Route zu bewahren.
Monkeylands Hauptstandpunkt von 23ha
naturbelassenen Waldes und der Aspekt
der freien Haltung machen es möglich,
positives und naturbezogenes Wissen
zu überbringen.
Doch wichtig ist es, das die Erfahrung
interessant und unvergesslich gemacht
wird, für alle Altersklassen.
Wörterbücher definieren
ein Schutzgebiet für Tiere lediglich
als einen Ort, indem Tiere vor dem
Jagen geschützt sind.
Ein wahres Schutzgebiet für Primaten
sollte jedoch ein Gebiet sein, indem
sie nicht nur vor dem Jagen geschützt
sind, sondern auch vor dem Tierhandel.
Diese Tiere müssen ebenso vor
Ausbeutung, Missbrauch und Vernachlässigung,
wie auch unangebrachter Haltung geschützt
werden.
Monkeyland bietet den geschützten
Primaten einen stabilen Lebensraum
mit Zukunft, in dem definitiv keine
Ausbeutung existiert. In Monkeyland
überschreitet die Pflege die
vorschriftsmäßige Intensität
bezüglich der Tierhaltung.
Das Bedeutendste an Monkeyland ist
jedoch, dass es ein Ort ist an dem
Primaten körperlich wie auch
seelisch wieder auf die richtige Bahn
gebracht werden.
Wir versuchen ein effektives Gleichgewicht
zwischen Umweltschutz und den gegebenen
Umständen zu schaffen. Demnach
ist es auf Touristen abgestimmt und
der Umwelt zugeschnitten. Eine Safari
durch den Wald ist also viel mehr
als nur ein unvergessliches Walderlebnis.
Es ist das Medium, welches es möglich
macht, dass Sie Teil dieser ganzen
Rehabilitation werden.
Auf Grund von Schutzgebiete wie Monkeyland,
die jenseits des Idealismus arbeiten
und die sich bemühen, etwas Positives
zu tun, können wir in eine bessere
Zukunft blicken.